IT Management Lectures im Januar 2007
ITIL®3 und eTom
IT und Telekommunikation kommen sich immer näher. Während für die IT die Infrastructure Library (ITIL) den Standard für eine Service orientierte Prozessorganisation darstellt, erfreut sich bei Unternehmen der Telekommunikations-Branche die „enhanced Telecom Operations Map“ (eTOM) immer größerer Beliebtheit.
eTom
Neue Konkurrenz für ITIL?
Dirk Holze von der NetAge Solutions GmbH erläuterte in einem ersten Vortrag die Grundzüge von eTom. Er zeigt auf, in welcher Form eTom die Erbringung transparenter Dienstleistungen über mehrere Unternehmen hinweg unterstützt und den Qualitätsgedanken in der Serviceorganisation manifestiert.
Unter besonderem Augenmerk stand die Frage, ob eTom als Alternative oder als Ergänzung zu ITIL gelten darf, bzw. ob die eine Methodik die andere ausschließt.
Herr Holze und NetAge beraten die Marktführer der Telekommunikationsbranche in Deutschland; Praxiserfahrung ist also garantiert.
ITIL®3
Alter Wein in neuen Schläuchen?
Verunsicherung macht sich breit: Muss eine ITIL orientierte IT Organisation neu aufgebaut werden? Stellt die neue Fassung des Standardwerks alles auf den Kopf, von der einheitlichen Sprache, bis hin zu den gängigen Zertifizierungen. Wie weit gehen die Veränderungen? Oder ist der „Refresh“ gar nur eine Methode den Bücherverkauf voranzutreiben?
Jochen Beuttel, Managing Consultant und Dozent bei ncc consulting brachte die Teilnehmer auf den neuesten Stand der Dinge und versorgte sie zusätzlich mit dem neuen offiziellen ITIL Glossar des itSMF.
